Interessenten beantworten ein paar Fragen und du bekommst eine vorbereitete Anfrage.

Wer auf deiner Seite landet, will nicht gleich telefonieren. Das Kontaktformular mit dem leeren Freitextfeld füllt fast niemand aus. Also klickt er weiter — und du erfährst nie, dass er da war.
Wer neugierig ist, will nicht sein Anliegen formulieren. Also füllt er das Formular nicht aus.
Er klickt weiter, und es bleibt keine Spur. Aus Interesse wird nichts.
Das ist kein Desinteresse. Zwischen Neugier und Anruf liegt eine Hemmschwelle, und ein leeres Textfeld ist die höchste, die es gibt: Es verlangt, dass der Interessent sein Anliegen selbst formuliert. Wer stattdessen fünf einfache Fragen stellt, bekommt Antworten.
Einen kurzen Fragenweg, der für den Interessenten interessant ist und für dich die entscheidenden Angaben sammelt — ein bis drei Minuten, nicht mehr. Am Ende steht ein Ergebnis für ihn: eine Einschätzung, eine Empfehlung, eine Richtgröße.
Mehr Anfragen und deutlich bessere. Du gehst vorbereitet ins Gespräch, statt bei null anzufangen. In der Werbung ist so ein Weg oft der stärkere Hebel als die Anzeige selbst.
Wie lang darf so etwas sein? Ein bis drei Minuten. Alles darüber bricht ab.
Bekommt der Interessent etwas zurück? Ja, sonst funktioniert es nicht. Ein Ergebnis, eine Einschätzung, eine Empfehlung.
Kann ich das auch in der Werbung einsetzen? Ja, das ist oft der stärkere Hebel als die klassische Anzeige.
Bekomme ich einen Preis heraus? Nur wenn du das willst. Oft ist ein Rückruftermin der bessere Abschluss.
Schreib mir, welche fünf Angaben du brauchst, um ein Gespräch vorbereitet zu führen. Daraus baue ich dir den Fragenweg. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich.
