Deine Kunden wissen immer, wie weit ihr Projekt ist, ohne Nachtelefonieren.

Kunden rufen an und fragen, wie weit es ist. Jeder Anruf reißt dich aus der Arbeit, und die Antwort ist fast immer dieselbe. Bei zehn laufenden Projekten sind das zehn Unterbrechungen pro Woche.
Bei zehn laufenden Projekten ruft jede Woche jemand an und fragt, wie weit es ist.
Du sagst, was ohnehin im Ablauf steht. Nur eben mündlich und einzeln.
Deine Kunden rufen nicht an, weil sie ungeduldig sind. Sie rufen an, weil sie nichts wissen. Wer alle zwei Wochen ungefragt eine kurze Nachricht bekommt, meldet sich nicht — Nachfragen sind ein Symptom fehlender Information, kein Charakterzug.
Status-Updates, die dein Ablauf selbst auslöst: Auftrag angenommen, Material bestellt, Termin fix, fertiggestellt. Jede Nachricht bezieht sich auf dieses Projekt und diesen Kunden, keine Serienmail. Du legst die Auslöser fest — ohne Auslöser geht nichts hinaus.
Deutlich weniger Anrufe und Kunden, die sich gut betreut fühlen, ohne dass du etwas tust. Und ein Auftritt, der professioneller wirkt als der deiner Mitbewerber.
Wer entscheidet, wann ein Update hinausgeht? Du legst die Auslöser fest. Ohne Auslöser passiert nichts.
Kann ich einzelne Kunden ausnehmen? Ja.
Sieht das nach Serienmail aus? Nein. Jede Nachricht bezieht sich auf dein Projekt und deinen Kunden.
Schreib mir, welche Schritte ein Projekt bei dir durchläuft. Daraus werden die Auslöser für die Nachrichten — ohne Auslöser geht nichts hinaus. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich.
