Zwei Programme, die nichts voneinander wissen, gleichen sich ab — ohne Abtippen.

Ein Auftrag entsteht im einen Programm und muss ins andere. Also tippt jemand ab — Adresse, Positionen, Termin. Bei jedem zweiten Vorgang schleicht sich ein Zahlendreher ein, und gefunden wird er erst, wenn die Rechnung nicht stimmt.
Adresse, Positionen, Termin — alles noch einmal von Hand, weil die Systeme nichts voneinander wissen.
Ein Zahlendreher schleicht sich ein und wandert unbemerkt weiter, bis der Kunde reklamiert.
Nicht deine Software ist schlecht. Zwischen den beiden Programmen sitzt nur ein Mensch als Schnittstelle — und Menschen sind hervorragend im Entscheiden und miserabel im fehlerfreien Abtippen. Du bezahlst gerade Fachkräfte dafür, das Schlechteste zu tun, was sie können.
Eine Verbindung zwischen deinen bestehenden Programmen. Was im einen entsteht, landet automatisch im anderen, richtig zugeordnet. An den Stellen, wo Geld oder Haftung im Spiel ist, bleibt eine Freigabe drin — automatisch läuft nur, was sicher ist.
Kein doppeltes Erfassen, keine Zahlendreher, beide Systeme zeigen dasselbe. Und niemand muss ein Programm aufgeben, das er gewohnt ist.
Muss ich eines der Programme aufgeben? Nein. Beide bleiben, wie sie sind.
Was, wenn ein Datensatz nicht eindeutig zuzuordnen ist? Dann entscheidest du. Automatisch läuft nur, was sicher ist.
Mein Programm hat keine Schnittstelle. Das prüfe ich vorher. Oft gibt es einen Weg, manchmal nicht — und dann sage ich es dir, bevor wir anfangen.
Schreib mir, welche Software bei dir im Einsatz ist und was zwischen den beiden abgetippt wird. Ich sage dir, ob sich das verbinden lässt. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich.
