Deine KI kennt endlich deinen Betrieb, statt allgemeine Antworten zu geben.

Du fragst die KI etwas über deinen Betrieb und bekommst eine Antwort, die für jede Firma passt — nur nicht für deine. Sie kennt eure Preise nicht, eure Abläufe nicht, eure Kunden nicht. Also erklärst du bei jeder Frage von vorne, was ihr eigentlich macht.
Die KI kennt eure Preise nicht, eure Abläufe nicht, eure Kunden nicht. Also bleibt es allgemein.
Jede Anfrage beginnt damit, den Betrieb zu beschreiben. Danach ist die Antwort brauchbar — bis zum nächsten Mal.
Die KI ist nicht zu dumm. Sie hat schlicht keinen Zugang zu dem, was in euren Köpfen und Ordnern steckt. Das ist kein KI-Problem, sondern ein Wissensproblem — und das hattet ihr schon, bevor es KI gab: Wenn der Meister in Pension geht, geht das halbe Betriebswissen mit.
Eine strukturierte Wissensbasis über deinen Betrieb: was ihr macht, für wen, wie ihr arbeitet, was tabu ist. Erhoben im Gespräch, nicht als Hausaufgabe. Sie liegt bei dir und funktioniert mit jeder KI — nicht nur mit der, die gerade angesagt ist.
Brauchbare Antworten statt Allgemeinplätzen, ohne bei jeder Anfrage neu zu erklären. Neue Mitarbeiter finden selbst, was sie sonst dreimal fragen. Und du bist an keinen Anbieter gebunden.
Muss ich dafür alles aufschreiben? Nein. Wir erheben das im Gespräch, die KI formuliert daraus den ersten Entwurf, du korrigierst.
Wo liegen diese Daten? In deiner eigenen Umgebung. Du bestimmst, wer was sieht.
Was ist, wenn ich später das KI-Programm wechsle? Nichts. Die Basis ist bewusst unabhängig gebaut.
Lohnt sich das bei fünf Mitarbeitern? Ja. Je mehr Wissen in einzelnen Köpfen steckt, desto größer der Hebel.
Schreib mir, welches Wissen bei euch in Köpfen statt in Ordnern steckt. Ich sage dir, wie wir es im Gespräch herausholen, ohne dass es Hausaufgaben gibt. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich.
